Mittwoch, 30. November 2011

Ereignisse am CERN, die zur Vorsicht mahnen

Nachdem ich Atlas ohne Schweiz veröffentlicht hatte, kam es im CERN und seinem Umfeld zu Ereignissen, die in meinem Roman bereits ähnlich beschrieben worden waren. Das Misstrauen in die vom CERN behauptete absolute Ungefährlichkeit  der CERN Experimente scheint also berechtigt:


Im Oktober 2009 wurde im französischen Vienne bei Lyon ein französischer CERN-Wissenschaftler mit algerischen Wurzeln verhaftet, dem die französische Polizei Kontakte zum nordafrikanischen Arm der Al-Quida vorwirft. Adlène Hicheur und sein jüngerer Bruder wurden festgenommen. Während der Bruder wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, befindet sich Adlène Hicheur bis heute in Untersuchungshaft.


Die teuerste Maschine der Welt war im November 2009 schon wieder ausgefallen, diesmal wegen eines Brotkrumens, den ein Vogel fallen gelassen hat!
So einer Maschine sollen wir vertrauen?

Die Schweizer “Wochenzeitung” WOZ berichtete im Februar 2010: Offizielle des CERN behaupten immer wieder, Schwarze Minilöcher, wenn es sie denn gebe, seien ungefährlich. Die Beschwichtiger berufen sich auf einen Bericht der CERN-internen Arbeitsgruppe zur Sicherheit des LHC, kurz LSAG. Jetzt, einige Wochen nach der verspäteten Inbetriebnahme des LHC, sagt der Physiker John Ellis, ein Mitglied der LSAG, Bemerkenswertes: Das Resultat der Sicherheitsstudien habe “im Voraus festgestanden”, zitiert ihn die Zeitschrift PhysicsWorld (There is no scientific motivation for these reviews. They are a foregone conclusion,")




Dienstag, 29. November 2011

Die Experimente am Teilchenbeschleuniger des CERN gehen uns alle an


Die dramatischen Ereignisse nach dem Erdbeben vom 11.März 2011 in Japan haben auf bedrückende Weise aufgezeigt, dass die Behauptung von der Beherrschbarkeit der Atomkraft unverantwortliches Gerede ist. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wird jedoch gleichzeitig in Europa an einem Ding gedreht, das, wenn es schief geht, nicht nur einen Landstrich, sondern die gesamte Erde unbewohnbar machen kann. Gemeint sind die Kollisionsexperimente am Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums CERN in Genf. Auch hier wird uns von selbst ernannten ”Experten” weisgemacht, dass alles mit allergrößter Wahrscheinlichkeit sicher und beherrschbar sei. Jedoch auch in Genf kann ein Stromausfall dazu führen, dass ein Super-Gau eintritt. Die Sicherheitsfachleute des CERN bestreiten, dass am Teilchenbeschleuniger sogenannte “Schwarze Löcher” auftreten können. Andererseits hat Prof. Horst Stöcker, Geschäftsführer des Helmholtz-Instituts für Schwerionenforschung in Darmstadt, bereits 2007 ein Patent angemeldet, in dem vorgestellt wird, wie jährlich aus 10 Millionen am CERN erschaffener Mini Schwarzer Löcher Strom für die ganze Welt erzeugt werden kann. Wem also sollen wir glauben?
Am obersten Gerichtshof von Hawaii hat ein amerikanischer Physiker Klage gegen CERN eingereicht, da die Experimente seiner Meinung nach eine Gefahr für die Existenz der Erde darstellen.


So weit die Fakten! Nun zur Fiktion:


Der Richter aus Hawaii wendet sich an Claudio Neto, den Generalstaatsanwalt von Genf, und ersucht um Amtshilfe. Der Richter möchte wissen, ob die Justiz des Kantons Genf, in dem die CERN Zentrale liegt, die Experimente für gefährlich hält. Neto beauftragt den Genfer Kriminalkommissar Philippe Leblanc, beim CERN einmal diskret nach dem Rechten zu sehen. 


Was kann einen Genfer Kommissar hindern, die Welt zu retten? Die Liebe zu einer verführerischen Frau? Kann wenigstens die kleine tapfere Schweizer Armee das Schlimmste verhindern? Was haben die deutschen Atomwaffen auf dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel damit zu tun?  Hatte Nostradamus Recht mit seiner düsteren Prophezeihung für die Stadt Genf? Finden Sie es heraus und


lesen Sie dazu meinen Thriller “Atlas ohne Schweiz”  
- solange das noch geht!



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oder als e-book im Kindle- oder i-tunes Shop



Verlasst Genf, verlasst Genf, alle zusammen,
Saturn wird sich von Gold zu Eisen verändern,
der gegen RAYPOZ ist, wir alles auslöschen,
vor dem Kommenden wird der Himmel Zeichen erscheinen lassen.



Prophezeihungen des Nostradamus, 9. Centurie, Vers 44